The Revenant - Der Rückkehrer (2022)

The Revenant: Intensives Überlebensepos mit Leonardo DiCaprio, der schwer verletzt den Widrigkeiten der Wildnis trotzen muss, um sich an dem Mann zu rächen, der seinen Sohn getötet hat.

Filmhandlung und Hintergrund

Intensives Überlebensepos mit Leonardo DiCaprio, der schwer verletzt den Widrigkeiten der Wildnis trotzen muss, um sich an dem Mann zu rächen, der seinen Sohn getötet hat.

In der rauen, kargen Wildnis Nordamerikas Anfang des 19. Jahrhunderts verdingt sich Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) als Fallensteller. In der erbarmungslosen Natur erlegt er Tiere und verkauft anschließend ihre Pelze, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Eines Tages im Jahr 1823 wird Glass bei dieser Arbeit jedoch von einem Bären angegriffen und schwer verletzt. Zwar sind mit John Fitzgerald (Tom Hardy) und Jim Bridger (Will Poulter) zwei Menschen in seiner Nähe, die ihm potenziell helfen könnten, doch entscheiden die beiden sich anderweitig.

Fitzgerald und Bridger beschließen nämlich, Glass auszurauben, da sie nicht mehr daran glauben, dass er die gravierenden Verletzungen überleben könnte. Gleichzeitig greifen kurz darauf auch noch Indianer ihr Lager an, weswegen Fitzgerald und Bridger den scheinbar Sterbenden zurücklassen. Doch Glass überlebt wie durch ein Wunder seine Verletzungen, nur befindet er sich weiterhin in einer gefährlichen Lage.

Ohne seine Ausrüstung, die ihm gestohlen wurde, und weiterhin schwer beeinträchtigt durch die Verletzungen, muss Glass alleine in der Wildnis überleben. Angetrieben von der Rache, die er an Fitzgerald und Bridger verüben will, macht er sich auf den Weg durch die Rocky Mountains und zurück in die Zivilisation. Der Kampf um sein Leben beginnt, bei dem Glass gegen die unerbittliche Natur bestehen muss.

Nach der Hollywood-Satire „Birdman: Oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit“ kehrt Regisseur Alejandro González Iñárritu mit „The Revenant“ zum ernsten Drama zurück. Unterstützt wird er dabei erneut vom zweifach Oscar-prämierten Kameramann Emmanuel Lubezki. Das Survival-Drama ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Michael Punke aus dem Jahr 2003, welcher wiederum auf historischen Begebenheiten beruht.Alejandro González Iñárritu wurde 2016für „The Revenant“ mit dem Oscar für die beste Regie ausgezeichnet, währendLeonardo DiCaprio seinen langersehntenOscar als bester Hauptdarsteller erhielt.

Darsteller und Crew

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    (Video) THE REVENANT Trailer German Deutsch (2016)

Bilder

Kritiken und Bewertungen

Kritikerrezensionen

  • Cinefacts.de

      Wirklich grosse Filme besitzen die Kraft, das Unglaubliche zu vermitteln. Während wir gemütlich auf unserer Couch sitzen, müssen die Protagonisten Qualen und Leid durchstehen, das wir kaum nachvollziehen können. Viel zu oft aber durchschauen wir diese Manipulation, weil die Schauspieler ihre Rolle nicht ausfüllen. Es wirkt gemacht. Alejandro Gonzalez Iñárritus The Revenant aber nimmt uns mit in eine andere Zeit, behält sich aber auch vor, ein Kunstwerk zu bleiben. Wir sehen The Revenant nicht einfach, wir erleben den Film. Wir verlassen das Kino, sind überwältigt von der Kunst des Filmemachens, die Iñárritu vorführt, aber eben auch dankbar für unseren eigenen Lebens-Komfort. Früh wird uns bewusst, welchen Ton The Revenant anschlägt: Wir überleben einen Überfall von Native Americans auf eine Gruppe Trapper. Die Eingeborenen werden nicht als Feinde vorgeführt, sondern als fesselnde Kraft der Natur. Pfeile sausen durch die Luft, verwundetes Fleisch der Verletzten überall, die Kamera mitten im Getümmel. Wir erfahren, dass der Stamm die entführte Tochter des Häuptlings sucht und jeden tötet, der sich ihm in den Weg stellt. Im selben Moment sehen wir, dass einer der Trapper, Hugh Glass (Leonardo DiCaprio), einen Eingeborenen als Sohn adoptiert hat. Der Anführer der Trapper, Andrew Henry (Domhnall Gleeson), ordnet an, dass die Gruppe zurück kehren muss zur Basis. John Fitzgerald (Tom Hardy) widerspricht, weil er seine Felle retten will. Der Keim der Zwietracht ist gesät. Fitzgerald traut weder Henry noch Glass. Der Höhepunkt des Films: Glass wird von einem Bären attackiert und lebensbedrohlich verletzt. Lange habe ich keine solch erschreckende Szene gesehen, die mein Herz so zum Rasen brachte! Es scheint, als ob es Glass nicht schaffen könnte, zur Basis zurückzukehren. Mit den Eingeborenen im Rücken, beschliesst die Gruppe, sich zu trennen. Fitzgerald soll auf Glass aufpassen und ihm ein angemessenes Begräbnis ermöglichen. Gemeinsam mit Glass und dessen Sohn bleibt er zurück, begleitet von einem jungen Mann, Bridger (Will Poulter), der Glass bewundert. Fitzgerald soll einen Mann bewachen, dessen Tod ihm egal ist. Er tötet den Adoptiv-Sohn und begräbt Glass lebendig. Doch Glass überlebt, fast scheint es, als stünde er von den Toten auf (das meint der Film-Titel The Revenant). Er dürstet nach Rache, kämpft sich mit kaputten Knochen, ohne Nahrung durch den Schnee, um den Mann zu kriegen, der seinen Sohn tötete. Im Grunde ist er ein Geist, unwillig, auf die andere Seite zu wechseln, bevor nicht Gerechtigkeit ausgeübt wurde. Kamerammann Emmanuel Lubezki begleitet die qualvolle Reise, indem er die unmenschlichen Bedingungen zeigt, aber eben auch seine grosse handwerkliche Kunst: Der Horizont scheint endlos, der Himmel stets in Bewegung. Lubezki arbeitet mit den Farben der Natur, die aber doch verstärkt werden: Sein Schnee wirkt weisser als in der Realität, der Himmel blauer. Während der zweiten Hälfte gestaltet er die Reise zunehmend mystischer. An dieser Stelle schwankt der Film, wirkt ziellos und ausschweifend. Sicher ist es faszinierend, einen Mann zu erleben, der unwillig ist zu sterben. Mann hätte das aber straffer und effektiver erzählen können. The Revenant ist letztlich ein klassischer Abenteuer-Film, nur wird uns ein Showdown vorenthalten. Die Höhepunkt finden während der ersten Minuten statt, ein Aufbau nicht erkennbar. Wie steht es mit DiCaprios längst fälligen Oscar? Sein Spiel in The Revenant hätte weniger gute Schauspieler überfordert. Der absolute Überlebenswille, seine Konzentration - wir glauben DiCaprios Figur, dass sie nicht aufgeben wird. Leider erlaubt ihm die Regie weniger als zwei Gesichtsausdrücke, wie spätestens ab der 100 (!) Minute auffällt. DiCaprio, ein Superheld, der Abhänge herunterstürzt, in aufgebrochenen Pferde Kadavern schläft und schlicht unsterblich scheint. Tom Hardy mit rollenden Augen, spielt wenig überzeigend einen klassischen Schurken. Was würdest du für Rache opfern? Welche Hindernisse würdest du überwinden, sie zu bekommen? The Revenant hat die Kraft, diese Fragen zu stellen, gefällt sich aber zu gut als mystische Sinnsuche. mehr auf cinegeek.de

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    1. The Revenant - Der Rückkehrer Kritik

      The Revenant - Der Rückkehrer: Intensives Überlebensepos mit Leonardo DiCaprio, der schwer verletzt den Widrigkeiten der Wildnis trotzen muss, um sich an dem Mann zu rächen, der seinen Sohn getötet hat.

      Intensives Überlebensepos mit Leonardo DiCaprio, der schwer verletzt den Widrigkeiten der Wildnis trotzen muss, um sich an dem Mann zu rächen, der seinen Sohn getötet hat.

      Um menschliche Körper und Seelen in Extremsituationen geht es in den Filmen von Alejandro Gonzalez Inarritu, seitdem er mit „Amores perros“ vor 15 Jahren sein furioses Debüt als Filmregisseur gegeben hat. Um die bleierne Schwere jener „21 Gramm„, die der Mensch im Moment seines Todes leichter werden soll, wenn sein Lebensatem entweicht. Seinem Parforceritt durch die Windungen des menschlichen Verstandes in „Birdman„, mit dem er Oscars unter anderem für den besten Film und die beste Regie gewinnen konnte, lässt Inarritu nur ein Jahr später seinen bislang intensivsten Aufenthalt in der Vorhölle folgen, ein Überlebensabenteuer buchstäblich auf des Messers Schneide zwischen Leben und Tod.

      „Der Totgeglaubte“ ist der deutsche Titel des Romans von Michael Punke, den Inarritu hier verfilmt hat, und fasst in einem Wort knackig zusammen, um was es geht: Erzählt wird die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte des Fallenstellers Hugh Glass. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wird er nach einem Grizzly-Angriff von seiner Expedition mitten in der Wildnis ohne Waffen und mit zerfetzter Kehle, aufgerissenem Rücken und gebrochenem Bein zum Sterben zurückgelassen und kämpft sich 300 Kilometer durch Montana, um sich an den beiden Männern rächen zu können, die ihn aufgegeben hatten. Eine irrwitzige Geschichte, zu gleichen Maßen Jack London und Cormac McCarthy, ein „Beim Sterben ist jeder der Erste“ im wahrhaft Wilden Westen (und 1971 schon einmal verfilmt von Richard C. Sarafian mit Richard Harris unter dem Titel „Ein Mann in der Wildnis„).

      Inarritu hat die Vorlage mit beeindruckender Unerbittlichkeit und Intensität verfilmt, unter den denkbar schwersten Umständen, selbst den Launen der Natur ausgeliefert. Mit seinem genialen Kameramann Emmanuel Lubezki gelingt ihm eine meisterhafte Szene nach der anderen: Der brutale Angriff der Indianer auf die Expedition, der Glass als Fährtensucher angehört. Der verheerende Kampf mit dem Grizzly. Eine Hatz auf einem Pferd in einen gähnenden Abgrund. Der Showdown zwischen Glass und seinem Gegenspieler im endlosen Eis. Und mittendrin immer Leonardo DiCaprio, der sich in der Titelrolle regelrecht selbst veräußert und eins wird mit der Wildnis, die an seinem Leben zerrt.

      Wenn „The Revenant“ Schwächen hat, dann sind sie in den Komponenten zu finden, die Inarritu in seiner Adaption dazu erfunden hat, offensichtlich, um die Emotionalität noch weiter zu steigern und der Erbarmungslosigkeit der Erzählung ein Maß an Spiritualität und Hoffnung entgegen zu setzen: So gibt es hier einen Sohn, den Glass mit einer vor Jahren brutal getöteten Indianerin hatte und der vor den Augen des hilflosen, vermeintlich sterbenden Mannes erstochen wird. Womit sein Streben nach Rache eine andere Qualität bekommt (und auch die Auflösung völlig anders ist als im Roman). Und es gibt Nahtodvisionen von Glass, in denen Glass der Geist seiner Frau begegnet. Das ist, als würde das Kino von Terrence Malick versuchen, sich Einlass zu verschaffen in ein Szenario, das bisher konsequent Werner Herzog ist. Es lässt sich damit leben. Auch wenn man sich des Eindruckes nicht erwehren kann, dass die Esoterik die unfassbare Wucht dieses einzigartigen Filmerlebnisses mindert. ts.

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      (Video) Bloody Bear Attack Scene // The Revenant (2015) Leonardo DiCaprio
    2. GIGA.de

        Iñárritus „The Revenant“ ist eine Enttäuschung. Anders lässt es sich leider nicht formulieren. Gerne würde man dem Film aufgrund seiner offenkundig vorhandenen Ambitionen und des großen Talents aller Beteiligten an ein spezielleres, dankbareres Publikum verweisen, das das hier alles zu schätzen weiß. Doch die Wahrheit ist, „The Revenant“ ist einfach kein besonders guter Film geworden. Wie ein grelles Irrlicht tanzt der Film zwischen dem Machismo eines „The Grey“, der Metaphysik eines Terence Mallick-Films und der Langweile einer schlechten Naturdokumentation hin und her, nur um dann in seinem herbeigesehnten Finale mit dem großen Nichts zu schockieren.

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      1. Gamona.de

          Tolle Bilder machen noch keinen tollen Film.

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          Marek Bang09.12.2016

          Hätte er sich bei „The Revenant - Der Rückkehrer“ mal lieber nicht so ins Zeug gelegt...

        FAQs

        What are they saying in The Revenant? ›

        As Long as You Can Still Grab Breath. The very first lines of dialogue in The Revenant are spoken by Leonardo DiCaprio with a Pawnee affection, yet their meaning remains crystal clear. “It's okay son, I know you want this to be over. I'm right here.

        Did Hugh Glass survive? ›

        Hugh Glass, (born c. 1783—died c. 1833), American frontiersman and fur trapper who became a folk hero after surviving a bear attack and then traveling hundreds of miles alone to safety. Little is known of Glass's life before 1823, when he signed up for a fur-trading expedition backed by William Henry Ashley.

        Does Hugh Glass survive at the end of The Revenant? ›

        Unbeknownst to Fitzgerald and Bridger, Glass survives their attempt to bury him alive and begins a rage-fueled journey for revenge that sees him brave hunger, Native attacks, and various other treacherous elements to get the man who murdered his son.

        Why does Leonardo DiCaprio look into the camera at the end of The Revenant? ›

        He sees an image of his deceased wife, who appears occasionally in his memories throughout the film. When the camera returns to his face, Glass slowly turns and looks into the camera lens.

        What language does Leonardo DiCaprio speak in The Revenant? ›

        In The Revenant, actor Leonardo DiCaprio speaks Arikara, an indigenous language, which Falcon helped him learn. He also taught him the sign language that features prominently in the film.

        Was revenant a true story? ›

        It is a fictionalized account “inspired by” the story of the Hugh Glass grizzly attack, his survival, and search for revenge. It is not intended to tell the real story of Hugh Glass.

        Who hung the Indian in The Revenant? ›

        When Glass wakes up, he sees that the Indian has been hanged by the French fur trappers. He infiltrates their camp and witnesses one of the men raping a woman. It is Powaqa (Melaw Nakehk'o).

        Why does Hugh Glass sleep in a horse? ›

        Reportedly, the real life legend of Hugh Glass sleeping inside of his horse (or a bear in some tellings) to stay warm was the inspiration for a similar scene in Star Wars: Episode V - The Empire Strikes Back (1980), where Han Solo infamously cuts open a Tauntaun for Luke Skywalker to sleep in during a blizzard.

        Did Fitzgerald scalp the captain? ›

        The two set off to find Fitzgerald, but sadly, Fitzgerald finds and kills the captain while Glass is at a distance. As Captain Henry's body is revealed, it becomes known that his scalp is missing, meaning that Fitzgerald committed the same atrocity that he himself had once experienced.

        What did the bear do to Hugh Glass? ›

        In 1823, Hugh Glass was part of an expedition traveling through the plains near what is now the town of Lemmon. He was attacked by a grizzly bear, which slashed him from head to foot. While the rest of the party moved on, two of its members, John Fitzgerald and young Jim Bridger, were left to tend to Glass.

        What did Elijah do at the end of Glass? ›

        Elijah hacked the hospital's security system so that video footage from the grounds would automatically be emailed to his mother (Charlayne Woodard) as proof. He then records himself waking up the Beast in the tunnels beneath the hospital and eventually orchestrates a fight between the Beast and David.

        Was a real bear used in The Revenant? ›

        Although the bear we see on screen isn't real, the production did make use of a bear safety coordinator during the now-famously grueling shoot in the wilds of British Columbia, according to the film's studio-provided production notes.

        Why did he burn his neck in The Revenant? ›

        Burning his neck

        Glass decides to handle the situation by cauterizing the skin on his neck to close up the wound. Apparently, that's not such a bad idea. “Him burning his skin to heal it and scar it makes sense,” says Kass.

        What did Leo sleep in in The Revenant? ›

        Leonardo DiCaprio sleeps in a 'horse carcass' in The Revenant.

        What does the bear do to Leo in The Revenant? ›

        “The bear flips Leo over and thrusts and thrusts during the explicit mauling,” said one report. “He is raped – twice.” "The bear flips Glass over on his belly and molests him– dry humps him actually," wrote another after seeing the film.

        What does Leo yell in Titanic? ›

        Oscar-winning director James Cameron recently reminisced about making his 1997 Oscar-winning movie Titanic and recalled star Leonardo DiCaprio's reaction to being asked to shout his character Jack's iconic line, "I'm the king of the world!" The line, which he screams from the bow of the ship, is not in the film's ...

        What tribe are the Indians in The Revenant? ›

        The movie uses the Blackfeet tribe for its Indian scenes but in fact at the time of Glass's "wrestle" with the bear the territory his companions was an area mainly populated by the Arikara and to a lesser extent, the Mandan. Both tribes used a distinctive and sophisticated earth mound habitat , not teepees.

        Did glass blink in The Revenant? ›

        It's while Hawk and Bridger are out scavenging for food that one of the film's most intense scenes (and that's saying a lot) takes place: Fitzgerald leans over Glass and tells him to blink his eyes if he wants to die.

        How long has revenant been alive? ›

        Trivia: Revenant is 288 years old!

        Was revenant ever a human? ›

        Revenant used to be human. He used to be the greatest hitman the Mercenary Syndicate ever had. He used to look in the mirror and see his human face looking back.

        Why is it called The Revenant? ›

        Twentieth Century Fox tried to help in one of its promotional images by explaining that the word “revenant,” as in “The Revenant” starring Leonardo DiCaprio, is a noun, meaning, “one who has returned, as if from the dead.” It's from the French, revenir, to return.

        Why does glass put gunpowder in his neck? ›

        In a memorable scene, Glass cauterizes a wound in his throat by igniting gunpowder placed in the wound. Cauterization is an emergency technique where extreme heat is applied to an open wound to essentially force it to stop bleeding.

        Who kidnapped the Indian girl in The Revenant? ›

        Melaw Nakehk'o is an actress, artist, traditional moose hide tanner, and co-founder of the First Nations organization Dene Nahjo. She is primarily known for her role as the kidnapped Arikara woman Powaqa in the 2015 film The Revenant.

        Who was the villain in The Revenant? ›

        Jonathan "John" Fitzgerald (or also known by his surname Fitzgerald for short) is the main antagonist of the 2015 survival drama movie The Revenant, based on the true events.

        How long did Hugh Glass survive? ›

        Hugh Glass
        Bornc. 1783 Scranton, Pennsylvania, U.S.
        Died1833 (aged approximately 50) Unorganized U.S. territory (near present-day Williston, North Dakota)
        Other namesOld Hugh, Old Rinoe, Old Glass
        OccupationFrontiersman, trapper, fur trader, hunter, explorer
        4 more rows

        How long did Hugh Glass walk? ›

        Hugh Glass spent six weeks trekking over 200 miles back to his camp after being mauled by a bear and left for dead by his trapping party. Then, he began his revenge. Wikimedia CommonsHugh Glass escaping a grizzly bear. The two men who had been ordered to watch over Hugh Glass knew it was hopeless.

        Why did Hugh Glass get attacked? ›

        Encounter with Mother Grizzly

        Hugh Glass, in his role as a hired hunter, was some distance in front of the group searching for game along the brushy river bottom when he encountered a sow grizzly bear with two cubs. The bear charged Glass and rendered a severe mauling.

        Did scalping victims survive? ›

        Carbon dating of skulls show evidence of scalping as early as 600 AD; some skulls show evidence of healing from scalping injuries, suggesting at least some victims occasionally survived at least several months.

        Is Fitzgerald Nick or Gatsby? ›

        The Great Gatsby, third novel by F. Scott Fitzgerald, published in 1925 by Charles Scribner's Sons. Set in Jazz Age New York, the novel tells the tragic story of Jay Gatsby, a self-made millionaire, and his pursuit of Daisy Buchanan, a wealthy young woman whom he loved in his youth.

        What happened to Hikuc in The Revenant? ›

        Hikuc - Hanged off-screen by French hunters. Toussaint - Bleed to death after his genitals was removed by Powaqa for raping her. Two French hunters - Shot by Hugh Glass.

        Why did the lady hit the bear with her umbrella? ›

        The lady visited her sister every Sunday, leaving the bear on the chain the whole afternoon. One Sunday, while walking through the dense forest, she found him following her. She was so angry with the disobedient bear that she hit him on the nose with her umbrella.

        Why did the bear keep his eyes wide open? ›

        Ans: – He kept his small eyes wide open for any apples that fell to the ground. (11) How was the bear being punished?

        Who scolded the lady when she was scolding the bear? ›

        The cook got angry with her mistress because she was scolding the bear without any mistake who had been sitting there quite still on his haunches as meek as an angel, looking the whole time towards the gate for the mistress to come back. 7. The second bear did not attack the lady because he was afraid of her.

        Is Mr. Glass a villain? ›

        Glass, is the overall main antagonist of the Eastrail 177 film trilogy, serving as the main antagonist of the 2000 film Unbreakable, the unseen overarching antagonist of the 2017 film Split and the titular villainous main protagonist of the 2019 film Glass. He is portrayed by Samuel L. Jackson.

        What do the tattoos mean in Glass? ›

        The Beast, Patricia, Hedwig, and More: Your Guide to All 24 of Kevin's Identities in Glass. The three-leaf clover tattoos seem to indicate that the person in question is part of a large organization, one that may be tied to the government.

        Who is the villain in Glass? ›

        Night Shyamalan's comic-book thriller “Glass.” In the “Unbreakable” trilogy finale closer, McAvoy plays antagonist Kevin Wendell Crumb, who has 24 distinct personalities – including the primal, muscular Beast.

        Were any animals hurt in the making of The Revenant? ›

        Conan O'Brien addressed the film in his "Conan" monologue, and mentioned the "pretty intense scenes with animals, particularly bears and horses." He added, "A lot of animal rights groups would normally be concerned about this, but the director went pretty far out of his way to show that no animals were harmed during ...

        Will there be a revenant 2? ›

        'The Revenant' sequel is out now... and it's directed by Quavo - The Gateway.

        What animal is revenant? ›

        Leonardo DiCaprio Explains Why He Ate Actual Raw Bison Liver for The Revenant. The Oscar nominee elected to consume the real thing instead of a prop liver. To revist this article, visit My Profile, then View saved stories. Courtesy of Twentieth Century Fox.

        Why was Glass spared revenant? ›

        The Arikara didn't kill Glass because he had saved the life of the Native American woman being raped. She is later seen riding on a horse with the group as they cross the river. It's the story of the Samaritan from the Bible.

        How cold was the water in The Revenant? ›

        That water was about 70 degrees Fahrenheit. This was an icy river somewhere in the vast Missouri territory.

        How realistic is revenant? ›

        The Revenant is based on a true story

        That being said, early accounts of his life are unreliable and often fictitious. The Revenant is based on Michael Punke's 2002 novel of the same name, which was inspired by early 20th century poems that were lifted from the three earliest written accounts of Glass's adventures.

        Did Leo cut his hand? ›

        Leonardo DiCaprio said that accidentally slashing his hand open while filming arguably the most famous scene from Django Unchained was a “fun” experience.

        Did Leonardo DiCaprio actually sleep in a horse carcass? ›

        Hollywood star Leonardo DiCaprio has revealed that he slept in animal carcasses and ate raw bison liver while making his new film "The Revenant".

        Is Leo a method actor? ›

        Holland says DiCaprio has never been a classic American method actor, using personal experience to construct a character's inner life: "But he's doing some trick which is pretty mysterious to everyone watching - frankly even for the director.

        How accurate is The Revenant bear scene? ›

        There was no real bear used in the filming of the grizzly attack scene. One of the most memorable scenes in the movie is the incredible bear attack on Leonardo DiCaprio's character Hugh Glass. The scene is intense, violent, and, according to Fisk, completely done though stunt men and CGI.

        How old is Bart the Bear? ›

        Bart the Bear 2
        Bart the Bear 2 with Doug Seus in 2010
        Other name(s)Little Bart
        SexMale
        BornJanuary 20, 2000 near Paxson, Alaska, U.S.
        DiedNovember 14, 2021 (aged 21) Heber City, Utah, U.S.
        9 more rows

        How big was the bear in The Revenant? ›

        The 6'4 1/2”, 250-lb. Ennis (whose wife is Lynn Colliar, a Global News B.C. anchor) spoke with Global News about his surreal, gruelling experience filming The Revenant as the bear.

        Is there dialogue in the revenant? ›

        Dialogue plays an important role in establishing a character and pushing the plot forward, but not always. Leonardo DiCaprio is well aware of this. In fact, for his Oscar-winning role in The Revenant, he actually asked director Alejandro Iñárritu to remove as many of his lines as possible.

        What did Brad Pitt say to Leonardo DiCaprio? ›

        Once Upon a Time in Hollywood (2019 Movie)

        Stopping by to speak with EW and PeopleTV on the 2020 SAG Awards red carpet on Sunday, Pitt revealed the affectionate nickname “LDC” (as Pitt called DiCaprio in his Golden Globe acceptance speech) bestowed on him. “'Lover. ' He calls me 'lover,'” Pitt says in the video above.

        What does Leonardo DiCaprio say on the front of the Titanic? ›

        Titanic is filled with memorable moments and quotable lines, but DiCaprio's infamous “I'm the king of the world” was never actually in the script. DiCaprio, who was reluctant to play Jack in the first place, didn't want to say the line, but Cameron loved the idea and thought the actor sold the now-iconic moment.

        Is there speaking in the revenant? ›

        Hugh Glass has about 10 minutes of dialogue in the entire film. Alejandro G. Iñárritu had stated that he originally wanted to shoot the film chronologically, a process that would have added $7 million to the film's production budget.

        What did Loba take from revenant? ›

        When Loba found out that killing Revenant is almost impossible, she decided to destroy the only thing that the master hitman cares about. Loba achieved Revenant's source codes and threw it into a Phase Runner to take the code to a place that no one could ever find it. This is how Loba took her revenge from Revenant.

        Who were the Indians in The Revenant? ›

        The movie uses the Blackfeet tribe for its Indian scenes but in fact at the time of Glass's "wrestle" with the bear the territory his companions was an area mainly populated by the Arikara and to a lesser extent, the Mandan. Both tribes used a distinctive and sophisticated earth mound habitat , not teepees.

        How many words are said in The Revenant? ›

        Film Analysis: The Revenant - 1216 Words | Internet Public Library.

        Are Brad and Leo friends? ›

        It is common knowledge that Brad and Leo became good friends during Quentin Tarantino's Once Upon A Time In Hollywood's filming. During the 2019 premiere of the movie in the United Kingdom, Brad had gushed about his costar and revealed that they are indeed best friends forever!

        Does Brad like Leonardo DiCaprio? ›

        Thanks to Pitt's Golden Globes acceptance speech, we know that he enjoys referring to DiCaprio by his initials, LDC. But in an interview with People leading up to the SAG Awards, Pitt revealed that LDC has a bit more of a colorful nickname for him. “Lover. He calls me lover,” Pitt said.

        How much does Leonardo DiCaprio make per movie? ›

        He got $10 million for Once Upon a Time in Hollywood (per Variety), and Celebrity Net Worth reports that he got $20 million for a string of movies including The Beach, Catch Me If You Can, The Departed, Blood Diamond, and The Aviator.

        Did the captain of the Titanic ignore the warnings? ›

        Mr Cooper said: "Smith certainly did not ignore ice warnings per se, and he made sure the ones that reached the bridge were all posted in the chart room, though he did have to retrieve one that he had earlier handed to his boss J. Bruce Ismay.

        Why did Rose throw the diamond in the ocean? ›

        Rose then throws the necklace off the Keldysh, just above the Titanic. By throwing the necklace into the Atlantic ocean, Rose finally lets go, because she is ready to make peace with Jack and the other Titanic victims; she is finally ready to move on.

        What was the Titanic's last message? ›

        Final calls and sinking

        Around 1:45 a.m., Cottam received Titanic's final intelligible message: "Come as quickly as possible, old man, the engine room is filling up to the boilers." He replied that "all our boats were ready and we were coming as hard as we could come" but received no further response.

        Why did he burn his neck in The Revenant? ›

        Burning his neck

        Glass decides to handle the situation by cauterizing the skin on his neck to close up the wound. Apparently, that's not such a bad idea. “Him burning his skin to heal it and scar it makes sense,” says Kass.

        How cold was the water in The Revenant? ›

        That water was about 70 degrees Fahrenheit. This was an icy river somewhere in the vast Missouri territory.

        Was the bear real in revenant? ›

        The bear in the mauling scene was not present on screen, but was the result of expert CGI provided by Industrial Light and Magic. A scene later in the film, however, wherein Hugh Glass had to cut open and climb inside a bear carcass for warmth ... that was stirringly real.

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        (DeinKinoticket.de)
        5. The Revenant - Der Rückkehrer | Trailer 2 | Deutsch HD German (Alejandro G. Iñárritu)
        (20th Century Studios DE)
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        (FOX Heimkino)

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        Author: Trent Wehner

        Last Updated: 09/16/2022

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